Emissions & Regenerierungs“ Feld Theorie

Definition eines Raumes mit Grundpartikeln, die longitudinale und transversale Drehimpulse besitzen und Herleitung der linearen Impulse, die Elektrostatische-, Magnetische-, Gravitations- und Induktionskräfte generieren.
 

 

“Emission & Regeneration” Field Theory

Definition of a space with fundamental particles with longitudinal and transversal angular momenta, and deduction of the linear momentum which generates electrostatic, magnetic, induction and gravitational forces.

 

Osvaldo Domann Emission & Regeneration Unified Field Theory:  C:\Users\OD\WebPage_od\WebPage_odomann\mailicon.gif

 

 


Keywords:

Einheitliche Feldtheorie, Große vereinheitlichte Theorie,  Theorie von Allem, Weltformel.

Unified theory physics, Theory of everything, Unified field theory, Unified force theory, Gluons, Gravitons, strong force, weak force, electromagnetic force,

gravitation force, neutrino, Big Bang, Black matter, Black energy, CMB, Cosmic microwave background radiation.

Mediating particles, Force carriers, Gauge bosons.

Zusammenfassung:

Das methodologische Vorgehen der heutigen theoretischen Physik (siehe Grafik) definiert erst einzeln alle bekannten Kräfte unabhängig ihrer Ursprünge, gelangt dann zur Quantenmechanik über de Broglies Partikelwelle, und versucht anschließend Wechselwirkungen zwischen Partikeln und Feldern zu ermitteln indem postuliert wird, dass die Wellengleichungen invariant bleiben unter Eichtransformationen bei denen die Addition von so genannten minimalen Substitutionen zugelassen wird.

Das methodologische Vorgehen der vorliegenden Arbeit definiert erst Grundpartikeln die kontinuierlich von den subatomare Partikeln wie das Elektron und Positron emittiert und absorbiert werden, und ,die longitudinale und transversale Drehimpulse (Felder) besitzen. Anschließend werden Wechselwirkungen zwischen den Drehimpulsen in der Form postuliert, dass alle bekannten Grundgesetze der Physik, (Coulomb, Ampere, Lorentz, Maxwell, Gravitation, Beugung von Partikeln und Interferenz von Photonen, Bragg, Laue, Schrödinger, Stern-Gerlach, Spezielle Relativitätstheorie)  abgeleitet werden können. Dieses Vorgehen gewährleistet, dass die so gewonnenen Wechselwirkungen mit experimentellen Daten konform sind.

 

Nennenswerte Eigenschaften und Ergebnisse des theoretischen Modells sind:

·        Die Feldgleichungen sind Lorentzinvariant, Quantisierung und Wahrscheinlichkeit sind inhärent.

·        Alle bekannten Kräfte werden mathematisch als Rotoren eines einzigen Vektorfeldes abgeleitet, das durch die longitudinalen und transversalen Drehmomente der Grundpartikeln definiert ist. 

·        Die Energie einer Partikel ist in den emittierten longitudinalen Drehimpulsen der Grundpartikeln gespeichert. Die Drehrichtung der longitudinalen Drehimpulse definiert das Vorzeichen der Ladung der Partikel.

·        Die Koexistenz von subatomaren Partikeln gleicher Ladung im Kern eines Atoms bedarf keiner Definition einer besonderen starken Kraft, noch zusätzlicher Partikeln (Gluonen).

·        Die Zerstrahlung schwerer Atomkerne bedarf keiner Definition einer besonderen schwachen Kraft noch zusätzlicher Partikeln.

·        Die Gravitation hat ihren Ursprung in den Impulsen, die durch die Integration von aus den Nukleonen ausgewanderten subatomaren Partikeln induziert werden. Keine speziell vermittelnden Partikeln sind erforderlich (Gravitonen).

·        Die Gravitationskraft setzt sich aus einer induzierten Komponente und einer Komponente zusammen, die durch parallele Ströme von subatomaren Partikeln, die aus ihren Nukleonen ausgewandert sind und die wieder integriert werden, verursacht wird. Für galaktische Abstände kann die induzierte Komponente vernachlässigt werden, was die abgeflachten orbitalen Geschwindigkeitskurven bei Galaxien erklärt (keine Dunkle Materie ist erforderlich). 

·        Die Grundpartikeln mit longitudinalen und transversalen Drehimpulsen sind die Wechselwirkungs-Partikeln für alle bekannten Wechselwirkungen (elektromagnetische, starke, schwache, Gravitation).

·        Die magnetischen Eigenschaften eines Permanentmagnetes haben ihren Ursprung in einem geschlossenen Energiefluss, gespeichert in transversalen Drehimpulsen von Grundpartikeln. 

·        Die Welleneigenschaft der Photonen wird als eine Sequenz von Partikeln mit entgegen gesetzten transversalen Impulsen definiert, die durch transversale Drehimpulse von Grundpartikeln generiert werden, die spezifische Symmetriebedingungen erfüllen.

·        Licht, das sich durch ein Gravitationsfeld bewegt kann nur Energie abgeben, was die Rotverschiebung von Licht aus fernen Galaxien erklärt (keine Expansion des Universums ist erforderlich). Die sogenannte Kosmische Hintergrundstrahlung ist die Energie die das Licht an den Detektor abgibt, das von seitlichen Quellen herrührt und vor dem Messinstrumenten kreuzt, Quellen die sich nicht vor dem Detektor befinden und nicht direkt auf den Detektor strahlen können.

·        Die Zuordnung einer Welle zu einer Partikel (de Broglie) wird durch die Beziehung zwischen dem Radius der Partikel und deren Energie ersetzt. Die Beugung einer Partikel, wie z.B. das Elektron, ist das Resultat der quantisierten beugenden Impulse zwischen Partikeln.

·        Die neue Quantenmechanik, aufgebaut auf der Beziehung zwischen dem Radius der Partikel und deren Energie, ist in Übereinstimmung mit der  korrespondenzmäßigen Quantentheorie.

·        Die Unschärferelation der Quantenmechanik bildet Paare von kanonisch konjugierten Variablen zwischen „Energie und Raum“ und „Impuls und Zeit“.

·        Die Schrödinger Gleichung wird ersetzt durch eine Gleichung die einmal nach dem Raum und zweimal nach der Zeit differenziert in Analogie an das zweite Gesetz von Newton.

·        Die zeitunabhängige Schrödinger Gleichung resultiert durch zweimalige Differenzierung nach dem Raum, genauso wie für die bekannte Wellenfunktion.

·        Das Modell erlaubt die Übertragung von Impulsen mit unendlicher Geschwindigkeit, was die nicht verzögerte Zustandsänderung bei verschränkten Photonen erklärt.

·        Die zwei möglichen Zustände der Spins der Elektronen werden durch zwei Typen von Elektronen, die die neue Theorie definiert, ersetzt, nämlich durch das beschleunigende und abbremsende Elektron.

·        Die Aufteilung des Atomstrahls im Stern-Gerlach Experiment wird mit der Wechselwirkung paralleler Ströme subatomarer Partikeln erklärt, Wechselwirkung die in Energiequanten eines ruhenden Elektrons quantisiert ist.

·        Eine Spezielle Lorentz Transformation basierend auf Geschwindigkeits- statt auf Zeit-Raum Variablen führt auf eine Speziellen Relativitätstheorie, die frei von Zeitdilatation und Längenkontraktion ist. Die Spezielle Relativitätstheorie ist nicht anwendbar auf statistischen Zählungen wie die zur Ermittlung der Lebensdauer von Muonen.

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: C:\Users\OD\WebPage_od\WebPage_odomann\Figur_61.pngAbstract:

The methodology of today's theoretical physics (see figure) consists in introducing first all known forces by separate definitions independent of their origin, arriving to quantum mechanics after postulating the particle's wave, and is then followed by attempts to infer interaction laws for particles and fields postulating the invariance of the wave equation under conveniently constructed gauge transformations. To get the postulated invariance, the wave equations are finally adapted through the addition of so called minimal substitutions.    

The origin of the limitations of our standard theoretical model is the point-like description of particles. The limitations are bridged by introducing artificial objects and constructions like particle´s wave, gluons, strong force, weak force, bosons, gravitons, dark matter, dark energy, big bang, etc.       

The methodology followed by the present approach defines first fundamental particles that are emitted and absorbed continuously by subatomic particles such as the electrons and positrons, and that have longitudinal and transversal angular momenta. Subsequently the interaction laws between angular momenta of fundamental particles are postulated in that way, that makes possible the deduction of all physical basic laws (Coulomb, Ampere, Lorentz, Maxwell, gravitation, bending of particles and interference of photons, Bragg, Laue, Schroedinger, Stern-Gerlach, Special Relativity). This procedure guaranties that the postulated interaction laws are accurate and that the approach is in accordance with experimental data.

 

Due to the dynamic description of particles of the present approach the resulting theory has not the limitations of the standard model and is not forced to introduce artificial objects or constructions. 

 

The main characteristics of the proposed model are:

·        The field equations are Lorentz invariant, probability and quantification are inherent to the approach.

·        All known forces are derived mathematically as rotors from one vector field generated by the longitudinal and transversal angular momenta of fundamental particles.

·        The energy of a subatomic particle is stored in the longitudinal angular momentum of the emitted fundamental particles. The rotation sense of the longitudinal angular momentum defines the sign of the charge of the subatomic particle.

·        The coexistence of subatomic particles (SPs) of equal charge in the atomic nucleus does not require the definition of a special strong force nor additional particles (gluons).

·        The emission of particles from heavy atomic nuclei does not require the definition of a special weak force nor additional particles.

·        The gravitation has its origin in the reintegration of basic SPs (electron and positron) that have migrated outside the nucleon´s body. No additional mediating particles are required (gravitons).

·        The gravitation force is composed of an induced component and a component due to parallel currents of reintegrating basic SPs that have migrated outside the nucleons. For galactic distances the induced component can be neglected, what explains the flattening of galaxies´ rotation curve (no dark matter is required).

·        The fundamental particles (FPs) with their longitudinal and transversal angular momenta are the interacting particles (force carriers) for all types of interactions (electromagnetic, strong, weak, gravitation).

·        The wave character of the photon is defined as a sequence of basic SPs (neutrino) with opposed transversal linear momenta, which are generated by transversal angular momenta of FPs that comply with specific symmetry conditions.

·        Light that moves through a gravitation field can only lose energy, what explains the red shift of light from far galaxies (no expansion of the universe is required). The CMB radiation comes from light that crosses in front of the detector and loses energy, light that comes from sources that are not in front of the detector and that cannot reach the detector directly.

·        The addition of a wave to a particle (de Broglie) is effectively replaced by a relation between the particle’s radius and its energy. Deflection of particles such as the electron is now a result of the quantified bending linear momentum between SPs.

·        The new quantum mechanics theory, based on wave functions derived from the radius-energy relation, is in accordance with the quantum mechanics theory based on the correspondence principle.

·        The uncertainty relation of quantum mechanics form pairs of canonical conjugated variables between "energy and space" and "momentum and time".

·        The Schrödinger equation is replaced by an equation where the wave function is derived one time versus space and two times versus time in analogy to Newton's second law.

·        The time independent Schrödinger equation results differentiating two times versus space in the same way as for the established wave function.

·        As the model relies on SPs permitting the transmission of linear momentum at infinite speed via FPs, it is possible to explain that entangled photons show no time delay when they change their state.

·        Permanent magnets are the result of a closed energy flow stored in transversal angular momenta of FPs.

·        The two possible states of the electron spin are replaced by the two types of electrons defined by the present theory, namely the accelerating and decelerating electrons.

·        The splitting of the atomic beam in the Stern-Gerlach experiment is explained with the interaction of parallel moving BSP, interaction that is quantized in energy quanta of one resting electron.

·        A Special Lorentz Transformation based on speed variables instead of time-space variables leads to a Special Relativity Theory that is free of time dilatation and length contraction. The Special Relativity Theory is not applicable for statistical counts like the ones made to determine the life time of muons. 

 

      Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung:  C:\Users\OD\WebPage_od\WebPage_odomann\pdficon.gif  E & R Unified Field Theory (Complete English Publication) Last revision October 2014 

        

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: C:\Users\OD\WebPage_od\WebPage_odomann\pdficon.gif   E & R Unified Field Theory (Extract from complete publication)  viXra:1403.0313 

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: C:\Users\OD\WebPage_od\WebPage_odomann\pdficon.gif  Gravitation as the Result of the Reintegration of Migrated Electrons and Positrons to Their Atomic Nuclei.

(Extract from complete publication)  viXra:1312.0194 

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: C:\Users\OD\WebPage_od\WebPage_odomann\pdficon.gif  Special Relativity without Time Dilatation and Length Contraction. (Extract from complete publication) viXra:1402.0106

 

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung:  C:\Users\OD\WebPage_od\WebPage_odomann\pdficon.gif   Quantum mechanics (Extract from complete publication)              

 

 

 

At “Natural Philosophy Alliance” a video conference was held on the 20.04.2013 with the following

slides Unified field theory.pptx and the following description UFT-Description of slides.docx.

 



 

Gyroscope Combustion Motor

 

Abstract:

From the many approaches that were made to build a motor with only rotating parts that differe from the well known Piston Combustion Motor, only the Wankel Motor was developed up to an commercialy acceptable engine. Main disadvantage of the Wankel Motor is his large surface/volume ratio for a given volume and compression, this leads to bad efficency and the need of big water and oil cooling systems. The Gyroscope Combustion Motor is the most general design of a motor with only rotating parts, with the Wankel Motor as a particular solution of it. The surface/volume ratio from the Gyroscope Combustion Motor can be selected independent of a given volume and compression, avoiding the above mentioned disadvantage of the Wankel design.
 

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